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An eine landesweiten Veranstaltung war unter den vorgegebenen Umständen nicht mehr zu denken. Die Ausschreibung musste abgebrochen werden, und Gästen aus Brandenburg, Berlin und aus Sachsen wurde wieder abgesagt. Auch angekündigter Besuch vom internationalen Verband der Einradfahrer wurde entsprechend "vorgewarnt". Aber wenn nicht einmal die Sicherheit von Einradfahrern, anderen Sportlern und Gästen gewährt werden kann, dann sind solche dratischen Schritte einfach unumgänglich. Gefahren wurden dann nur die 100-Meter-Läufe, und die Staffeln wurden im "Pendelverfahren" etwas improvisiert ausgetragen. So konnte alles auf der Geraden durchgeführt werden, die durch die anwesenden Eltern einigermaßen abgesichert werden konnte, vielen Dank für ihren Einsatz. Die Teilnehmer, alle von der Einradtruppe Fredersdorf-Vogelsdorf des Projektes Breitensport beim Kreissportbund MOL, hatten somit einmal eine etwas andere Form ihrer Sportart erlebt und waren trotz alledem begeistert. Besonders durch die geringe Teilnehmerzahl waren ja auch die Platzierungen absolut kinderfreundlich, gab es doch viele Medaillen. Die OSG bedankt sich bei den zahlreichen Helfern, die am Wettkampfort mitgeholfen haben. Auch der Crew des SEP Strausberg mit Frau Kleinschmidt ein herzliches Dankeschön, die vor Ort für den reibungslosen Ablauf gesorgt hat. Der erste Versuch eines wie angkündigt "neuartigen Sportevent im Land Brandenburg" ist gescheitert, der weiße Fleck auf der (Einrad-)Deutschlandkarte bleibt weitgehend erhalten. Was folgt ist erst einmal offen... aber so nicht!
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Mit dem Handball-Hit "Wenn nicht jetzt, wann dann" begann aus allen 4 Ecken das Fahren zur Formation. Der Höhepunkt war wieder das Seilspringen auf dem Hochrad, gepaart mit weiteren artistischen Einlagen. Ein lautstarker Applaus der Berliner, Brandenburger und Mindener Gäste waren für uns eine große Anerkennung zum Abschluß des Jahres.
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